Karlkreuz (1220m), Kampermauer (1394m) zum Schwarzkogel (1554m) und Tannschwärz (1533m)

Einsame 4 Gipfel am Hengstpass - mit fantastischer Aussicht beim Karlkreuz - abwechslungsreiche Wanderung!


Start/Parken: Ausreichend Parkplätze entweder direkt bei der Karlhütte oder unterhalb der Puglalm - bei der Puglalm sind auch wenige Parkplätze.


Gehzeit: für gesamte Strecke habe ich gemütlich 4,5h gebraucht, rund 9 km, ca. 670 Hm


Weg: zu Beginn über Wiesenboden, steiler Anstieg bis zum Karlkreuz, danach geht es über den schmalen Grad - Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ein Muss - Kampermauer nur für geübte Wanderer - Weg zum Schwarkogel und Tannschwärze gemütlich.


Eignung: nicht für Anfänger und Kinder, man überquert zweimal Weiden mit Kühen!


Wegbeschreibung:


Ich starte bei der Puglalm und halte mich an den blau markierten Weg und vewende auch meine Alpenverein-App, da der Weg nur mit "Rumpelmayrsteg" markiert ist. Nach ca. 50 Min steilem Aufstieg erreiche ich das Karlkreuz. Dort hat man einen fantastischen Ausblick und ein schönes Bankerl.

Weiter führt mich mein Weg über den Grad ca. Minuten , welcher zum Teil seilversichert ist und nur für geübte Wanderer ist. Das Gipfelkreuz der Kampermauer befindet sich nicht auf der in der App markierten Richtung - hier muss man genau auf den Weg achten - man sieht eine schmale ausgetretene Fährt nach rechts Richtung den Steinblöcken - diesem Weg folgen. Dort gibt es ausreichend Seilsicherungen - auch wieder nur für geübte Geher und nur bei trockenen Verhältnissen begehen. Auch die Kampermauer bietet eine tolle Aussicht.

Runter gehts für mich wieder auf den Pfad und weiter rauf bis zum Schwarzkogel (ca. Minute) - dies ist eher der gemütlichere Teil - leicht ansteigend durch den Wald rauf. Der Schwarzkogel hat nur einen Vermessungsstein - danach folge ich noch ca. 10 Minuten diesem Weg und erreiche meine letzten Gipfel die Tannschwärze.

Da ich gerne Rundwanderungen mache folge ich beim Abstieg dem Weg weiter, runter auf die Weide (Achtung aktuell sehr rutschig!) - dort sollte man auch unbedingt auf seine App schauen - man kann sich hier leicht verlaufen, da der Einstieg in den Wald auch wieder nicht markiert ist. Dem unmarkierten Pfad folge ich runter gute Stunde und komme unten kurz vor der Hengstpasshütte wieder raus. Man könnte auch oben entlang der Weide weiter gehen und würde dann bei der Zickerreith rauskommen - da würde man aber nochmals länger gehen.


Tipp: Einkehr in der Karlhütte - tolle Hausmannskost und täglich bis 21 Uhr warme Küche!


Fazit: abwechslungsreiche Wanderung - zu Beginn sehr steil, dann ein wenig zum "Kraxeln" - am Schluss entspannt - für einsame Wanderer!







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